Umlaufvermögen
Wird in der Bilanz auf der Aktivseite geführt; beinhaltet Vermögensgegenstände, die nicht dauerhaft dem Geschäftsbetrieb des Unternehmens dienen und nicht Posten der Rechnungsabgrenzung sind. Zum Umlaufvermögen zählen Vorräte, Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Liquiditätsbestände. Wertpapiere gehören nur zum Umlaufvermögen, wenn sie zur Veräußerung oder als kurzfristige Liquiditätsreserve bestimmt sind; sonst sind sie im Anlagevermögen ausgewiesen.
Undertaking
Zur Verbesserung der Risikoposition vereinbart der Beteiligungsgeber die Zustimmungspflicht für Rechtsgeschäfte und Rechtshandlungen, die über den Rahmen des üblichen Geschäftsbetriebes hinausgehen und/oder erhebliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Beteiligungsnehmers haben können.
Underwriter
Konsortialmitglied, das sich gegenüber dem Emittenten bzw. gegenüber dem Kreditnehmer verpflichtet, einen bestimmten Betrag (Quote) des emittierten Wertpapiers bzw. der Kreditauszahlung zu bestimmten Konditionen zu übernehmen und an Particiants zu platzieren.
USP
Unique Selling Proposition
Ein Unternehmen bietet den Kunden mit einer Geschäftsidee oder einem Produkt zusätzlichen Nutzen im Vergleich zu den Wettbewerbern.
Unternehmensübernahme
Acquisition / Unternehmenskauf / Unternehmensverkauf